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Mario Andreotti

Prof. Dr., geb. 1947, unterrichtete nach Studium und Promotion in Germanistik und Geschichte an der Universität Zürich bis 2012 als Hauptlehrer an der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen die Fächer Deutsch und Geschichte. Heute ist er Lehrbeauftragter für Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität St. Gallen und nebenamtlicher Dozent für Literatur und Literaturtheorie an der Höheren Fachschule für Sprachberufe in Zürich und an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Auch als Fachreferent in der Weiterbildung für die St. Galler Mittelschullehrkräfte ist er seit Jahrzehnten tätig. Er ist zudem Mitglied verschiedener Literaturkommissionen, so u.a. des Preisgerichtes für den Bodensee-Literaturpreis und der Jury für den Ravicini-Preis, Solothurn.

Sein spezieller Lehr- und Forschungsbereich, in dem er auch zahlreiche Beiträge publiziert hat, ist die literarische Moderne. Sein Band ‹Die Struktur der modernen Literatur. Neue Formen und Techniken des Schreibens› gilt denn auch längst als Standardwerk des modernen literarischen Schreibens. Martin Walser, bekanntlich einer der grössten lebenden deutschen Schriftsteller, sagt von ihm, es handle sich um ‹ein Buch von unendlicher Brauchbarkeit›. Der Band liegt seit Mitte September 2014 bereits in der 5., stark erweiterten und (bis zu den neuesten literarischen Formen) aktualisierten Auflage vor.

Mario Andreotti wohnt mit seiner Familie seit 1984 in Eggersriet SG. Er ist Vater zweier Töchter und eines Sohnes, die teilweise noch im Studium sind.

Rezension