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Andreas Doepfner
wie ich auf pro lyrica stiess

weil martina caluori und nora dubach in männedorf, wo ich wohne, eine zauberhaft dialogische pro lyrica-lesung gaben. warum ging ich da hin? seit gut zwei jahren fallen mir worte, zeilen, strophen ein – nächtens, am tag, aus dem traum in den kopf in den laptop fallend: sprachblitze, dada-surrealistisches bis zu sublimierten naturstrophen. oft formlos geformt. reduktion ist mir wichtig. manchmal sprachlich gemischt, selten dialekt. 

meine themen: bewortete bildwelten, panta rhei, felsstürze, liebe, tod, la grande merde.
wenn ich es als berufsbezeichnung erfinden müsste: praktikant in wortspielerei.
früher war ich ein tief im letzten jahrhundert geborener, seit dem gymi der geschichte und geschichten zugeneigter profiprosaschreiber:

publikationen

  • Herausgeber und Autor lokalhistorischer sowie soziokultureller Dokumentationen. Beiträge in europa- und sicherheitspolitischen Sachbüchern.
  • 2016 erschien über das origen festival cultural: Souvenirs. Origens erste Jahre. Erinnerungen an eine bemerkenswerte Entwicklung von Andreas Doepfner. 276 Seiten, bebildert. Desertinaverlag Chur, ISBN: 978385637489-1
  • 2018 Romanmanuskript auf der Suche nach einem Verlag.
  • Dank an den 8. Juni in Herrliberg. Anstelle eines Berichts über Sestinen und Schüttelwortfächer.  
  • PRO LYRICA, seit Juni 2019.
  • Habe bisher nie ein Gedicht zu publizieren versucht.  

kontakt
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8708 Männedorf